Stadtverband Velbert
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Herzlich willkommen

...auf den Internetseiten der MIT Velbert.

Hier erfahren Sie alles über die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU.

"Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen beschäftigen fast 70 % aller Erwerbstätigen, schaffen 80 % der Ausbildungsplätze und tätigen fast 50 % aller Investitionen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind die Keimzelle von Fortschritt und Innovation. Auch Bill Gates war einmal Mittelständler.

Seine Erfindungen und die anderer Tüftler, Ingenieure und Techniker nutzen auch wir in unserer heutigen Informationsgesellschaft, um unsere Ziele und Meinungen zu transportieren und mit Ihnen, liebe Internetnutzer, zu kommunizieren.

Wir laden Sie ein zum Diskurs, zum offenen Meinungsaustausch, zum Ringen um die besseren Argumente zum Wohle des Mittelstandes in Deutschland."

Ursula Erdelen-Schäfer
Vorsitzende der MIT Velbert

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Um auch in Zukunft die Interessen des Mittelstandes vertreten zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie zum MITmachen bewegen könnten.

 

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Juni II 2010

Besuchen Sie unseren MIT eShop mit neuen Produkten!
MIT - Schirme im neuen Design aktuell eingetroffen.

Inhalt
  • ZEW-Konjunkturerwartungen
  • Zitat: Dr. Schlarmann
  • 17. Juni 1953 nicht vergessen
  • Frühsommer-Umfrage des DIHK
  • Wochenbericht des DIW
  • Ernst&Young Studie zum Standort Deutschland
  • Was unzureichende Bildung kostet: Studie der Bertelsmann Stiftung
Daten und Fakten

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erholung schwächt sich ab
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2010 um 17,1 Punkte gefallen und liegen nun bei 28,7 Punkten nach 45,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich leicht über ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten. Die Experten rechnen folglich damit, dass sich die im zweiten Quartal zu beobachtende Erholung der deutschen Wirtschaft zum Jahresende abschwächt. Trotz dieses Rückgangs bleibt der Ausblick positiv. Gleichwohl drückt die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Schuldenkrise und die Aussicht auf notwendige Sparmaßnahmen in den EU-Ländern auf die Stimmung.

Sie finden die Ergebnisse des Finanzmarkttests Juni 2010
im Detail unter:
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Zitat

In der FAZ Sonntagszeitung (Seite 1) warnte Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU,. seine Partei vor einem populistischen Missgriff:

"Eine Verdoppelung der Steuer für die oberen Einkommensbezieher - die sogenannte Reichensteuer - von drei Prozent auf sechs Prozent würde gerade einmal 610 Millionen Euro bringen."

Wenn man den Spitzensteuersatz von 42 Prozent anheben würde, der bereits bei Einkommen von 52 000 Euro beginnt, wären vor allem das Handwerk und mittelständische Familienbetriebe betroffen, also 95 Prozent aller Unternehmen.

17. Juni 1953 nicht vergessen

Zum Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: „Der 17. Juni steht für beeindruckenden Mut, eine unerschrockene Haltung und einen aus tiefem Herzen stammenden Willen, sich Freiheit zu erkämpfen. Vor 57 Jahren begehrten Hunderttausende gegen das SED-Regime auf. Sie
demonstrierten am 17. Juni 1953 unerschrocken für Demokratie und die Einheit Deutschlands.“

Der vollständige Text der Pressemitteilung: weiter

Frühsommer-Umfrage des DIHK
Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich mit großen Schritten aus der Krise. Dies zeigt die Konjunkturumfrage Frühsommer 2010, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) – ergänzt um eine Sonderauswertung zu den Kreditkonditionen – am 15. Juni vorgestellt hat. Der Umfrage liegen mehr als 22.000 Unternehmensantworten zugrunde. Ihr zufolge weiten die Firmen
ihre Investitionsbudgets am Standort Deutschland deutlich aus, und auch ihre Beschäftigungspläne verbessern sich stärker als erwartet.

Sie finden die Ergebnisse der Frühsommer-Umfrage 2010
im Detail unter:
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Wochenbericht des DIW

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) behandelt in seinem aktuellen Wochenbericht folgende Themen: Die Erosion der Mittelschicht, die Zunahme der weltweit entdeckten Gasressourcen und die Folgen für Kohle und Öl sowie ein Plädoyer zur Förderung der frühkindlichen Bildung.

Sie finden den DIW-Wochenbericht unter: weiter

Ernst&Young Studie zum Standort Deutschland

Deutschland ist aus Sicht internationaler  Manager der führende Standort in Europa und steigt im Ranking der weltweit attraktivsten Standorte vom sechsten auf den fünften Platz. Zudem wird Deutschland nach Meinung der Mehrheit der Befragten die Krise erfolgreich meistern – besser als die übrigen europäischen Länder. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zur Attraktivität des Wirtschaftsraums Europa.

Sie können die gesamte Studie hier herunterladen: weiter

Was unzureichende Bildung kostet: Studie der Bertelsmann Stiftung

Die volkswirtschaftlichen Folgekosten von Bildungspannen sind teuer. Mehr als ein Fünftel der 15-jährigen Jugendlichen in Deutschland verfügt nicht über die notwendigen Basiskompetenzen, die für eine aktive und selbstbestimmte Teilhabe an Wirtschaft und Gesellschaft unentbehrlich sind. Die Studie zeigt, dass durch eine Bildungsreform Erträge in Höhe von 2.808 Milliarden Euro bis ins Jahr 2090 möglich sind – mehr als das gesamte heutige Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Diese Erträge entsprechen spiegelbildlich den Folgekosten unzureichender Bildung durch entgangenes Wirtschaftswachstum.

Sie können die gesamte Studie hier herunterladen: weiter

 

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Juni I 2010

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Inhalt
  • Mittelstand Stabilisator in der Krise
  • Zitat: Dr. Schlarmann
  • Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert
  • MITglieder-Angebote:
  • Manager Monitor
  • Zufriedenheit beim DIHK
  • Klartext
  • Neuer Prognos Deutschland Report 2035 veröffentlicht
  • Wirtschaftskrise beschleunigt Krankenhaussterben
  • Schulden-Krise schwächt Konsumerwartung
Daten und Fakten

Mittelstand Stabilisator in der Krise
Kleine und mittelständische Unternehmen waren im Jahr 2009 von der schweren Wirtschaftskrise zwar stark betroffen, erwiesen sich aber insgesamt als Stabilisatoren der Konjunktur. Während die in noch höherem Maße auf den Weltmarkt ausgerichteten Großunternehmen von der Rezession besonders erfasst wurden, traf die Krise den in der Breite stärker auf das Inland ausgerichteten Mittelstand weniger hart. Trotz der krisenbedingt schlechten Ertragslage hat die Investitionsbereitschaft vieler Mittelständler nur begrenzt nachgelassen.

Sie finden die vollständige Studie, sowie zusätzliche Informationen zum Mittelstandsmonitor unter: weiter

Zitat

„Eine gute Regierungsführung zeichnet sich durch ambitionierte Ziele, einen starken Umsetzungswillen und überzeugte Mitstreiter aus“,

sagte Dr. Josef Schlarmann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU dem Hamburger Abendblatt am 20.Mai 2010. Zur aktuellen Debatte um Vorteile einer Großen Koalition ermahnte er zudem seine Parteifreunde:

„Statt die Liberalen zu mobben, sollte man mit ihnen im Interesse des Landes zusammenarbeiten.“

Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert

Experten hatten einen Anstieg erwartet - nun ist er jedoch leicht gefallen. Vor allem beim Blick in die Zukunft fehlt vielen Managern offenbar zusehends der Optimismus. Ifo-Präsident Hans- Werner Sinn sieht den Aufschwung vorerst aber nicht gefährdet.

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Manager Monitor
Energiepolitik, Energiepreise, alternative Energie-Antriebe: Führungskräfte stützen Ziel der CO-2- Reduktion zeigen sich aber klimaskeptisch. Weitere: Sorge um Auswirkungen hoher Energiepreise, wachsendes Interesse an alternativen PKW-Antrieben

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Zufriedenheit beim DIHK

Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die jüngste Wirtschaftsentwicklung in Deutschland optimistisch.
"Das Frühlingsquartal wird mit rund 1,2 Prozent Wachstum wirtschaftlich eines der besten der letzten Jahre", sagte Wansleben der "Bild"-Zeitung. In den zehn Jahren vor der Wirtschaftskrise seien im Schnitt nur Raten von 0,4 Prozent erzielt worden. "Die Unternehmen gehen jetzt die Aufräumarbeiten an", erklärte der DIHK-Hauptgeschäftsführer die Entwicklung: "Auf dem Bau werden die im Winter liegen gebliebenen Aufträge abgearbeitet. Gleichzeitig kommt die Industrie weiter aus ihrem krisenbedingten Tief heraus – im Exportgeschäft hilft jetzt sogar der schwache Euro, weil zum Beispiel Autos aus Deutschland günstiger werden." Früher als vielfach erwartet, sieht Wansleben auch bei den Arbeitsplätzen die Trendwende erreicht. "Auf Kurzarbeit können viele Unternehmen wieder verzichten, andere wollen sogar neues Personal einstellen."

Klartext

Informationen zur Sozialen Marktwirtschaft von der Ludwig-Erhard-Stiftung.

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Neuer Prognos Deutschland Report 2035 veröffentlicht

Die Prognos AG hat in ihrem neuen „Prognos Deutschland Report 2035“ Deutschlands Perspektiven bis zum Jahr 2035 untersucht. So soll die Arbeitslosenquote bis zum Jahr 2035 auf 5 Prozent zurückgehen. Der demografische Wandel in Deutschland wird der Studie zufolge jedoch dazu führen, dass das Bruttoinlandsprodukt langfristig nur mit durchschnittlich einem Prozent pro Jahr wachsen wird.

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Wirtschaftkrise beschleunigt Krankenhaussterben

Laut der aktuellen Krankenhausstudie von Ernst & Young können Kommunen die Defizite ihrer Krankenhäuser oft nicht mehr ausgleichen. Dies wird dazu führen, dass die Zahl der
Klinikschließungen, -fusionen und -verkäufe wieder deutlich steigen wird. Vor allem privat geführte Krankenhäuser steigern in Zukunft ihren Marktanteil.

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Schulden-Krise schwächt Konsumerwartung

Die Euro-Krise trübt die Verbraucherstimmung im Frühsommer: Das Barometer für das GfKKonsumklima fiel im Juni auf 3,5 Punkte von 3,7 Zählern im Vormonat, wie die Nürnberger GfKMarktforscher zu ihrer Umfrage unter 2000 Verbrauchern mitteilten.

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Impressum
Dienstanbieter dieses Newsletters ist die MIT Deutschlands, vertreten durch den Bundesvorsitzenden Josef Schlarmann. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV ist Hauptgeschäftsführer Hans-Dieter Lehnen.

 

 

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